Die Olympischen Spiele waren und sind ein international bewegendes Ereignis, das eine Besonderheit aufweist: die Olympische Idee als Grundprinzip für die Spiele. Diese Idee hat den Anspruch, Sport mit Erziehung und Kultur zu verbinden. Sie soll auch die Freude am körperlichen Einsatz mit dem erzieherischen Wert des guten Beispiels und der Achtung fundamentaler und universell gültiger ethischer Prinzipien vermitteln. So steht es in der olympischen Charta!
Begleitet von umfangreichem didaktischen Lehrmaterial für die verschiedenen Altersstufen wendet sich die Ausstellung an Olympia-Fans, Familien und Schulklassen. Konzipiert wurde Sie vom Deutschen Sport & Olympia Museum gemeinsam mit 15 Wissenschaftlern und vermittelt erlebnisreich, dass Olympische Spiele mehr sind als eine Weltmeisterschaft vieler verschiedener Sportarten.

Totaler Kommerz, fragwürdige Entscheidungen, Gigantismus, politische Einflussnahme: Die Kritik an den Olympischen Spielen ist vielfältig – gerade vor den in Peking stattfindenden Spielen. Aber ist sie auch begründet?

Auf über 1.000 qm Ausstellungsfläche erleben Sie in inszenierten Themenräumen Wissenswertes zu den Spielen, vom olympischen Zeremoniell über die politische Bedeutung der Olympischen Spiele bis hin zu außergewöhnlichen Leistungen und Rekorden, von Aspekten wie Ökologie und technischer Entwicklung über den Wandel des Sportlerbildes bis hin zu den Paralympics. Einzelne olympische Sportarten können Sie dabei sogar selbst ausprobieren.
Was Sie schon immer über Olympia wissen wollten, Sie erfahren es in der Ausstellung Olympia – Werte • Wettkampf • Weltereignis im Deutschen Sport & Olympia Museum in Köln vom 26. April bis zum 10. August 2008.

Beim Stabhochsprung war unter anderem die Materialentwicklung des Stabs ausschlaggebend, dass Sportler höher Springen konnten: Olympiasieg Männer London 1908, 3,71m, Alfred Gilbert (Stab aus Bambus); Weltrekordhalter Sergej Bubka, 6,14m (Stab aus Fiberglas und Harz).
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